ALEA SCHOOL

Schulgemeinschaft

beteiligungskultur

An der ALEA SCHOOL verstehen wir Schule als gemeinschaftliches Projekt – deshalb sind Mitbestimmung und Engagement von Eltern sowie Schülerinnen und Schülern von Anfang an ein wichtiger Bestandteil unseres Schulkonzepts. Wir fördern eine lebendige Beteiligungskultur, in der alle mitreden und mitgestalten können – ganz im Sinne einer offenen, demokratischen und zukunftsorientierten Schule.

Schülerparlament (SV)

von links nach rechts:
Herr Wiesen und Herr Diemel (Fachbereich Gesellschaftswissenschaften), Luis Blum (Klassensprecher 6), Johanna Wiedersum (stellvertretende Klassensprecherin 6), Estelle Röll (Klassensprecherin 5), Hannes Gunia (stellvertretender Klassensprecher 5), Frau Ponti (Schulleiterin) 

Das Schülerparlament gibt unseren Schülern die Chance, Mitbestimmung in einem demokratischen Prozess einzuüben und Führungsqualitäten zu entwickeln. Die Schüler im Schülerrat werden etwa dafür verantwortlich sein, Schulveranstaltungen zu konzipieren und umzusetzen, wichtige Informationen an die Schulgemeinschaft zu kommunizieren und die Interessen aller Mitschüler zu vertreten. Zudem ist das Schülerparlament das Bindeglied zwischen Schülerschaft und Schulleitung.

Außerdem wurden die Klassensprecherinnen und Klassensprecher der Klassen 5 und 6 gewählt. Die Schulsprecher bzw. Schulsprecherinnen werden in einer Assembly (Zusammenkunft aller Schülerinnen und Schüler) noch vor den Herbstferien gewählt.

Schulelternbeirat (SEB)

von links nach rechts:


Frau Ponti (Schulleiterin), Frau Schreiber (Stellvertretende Elternvertreterin Klasse 6), Herr Mildenberger (Elternvertreter Klasse 6), Frau Acker (Elternvertreterin Klasse 5 sowie stellvertretende Schulelternbeirätin), Frau Ackermann (stellvertretende Elternvertreterin Klasse 5 sowie Vorsitzende des Schulelternbeirates). 

Der Schulelternbeirat wurde am 10.09.2025 gewählt.
Er vertritt die Interessen der Elternschaft gegenüber der Schulleitung und bringt sich aktiv in schulische Entwicklungsprozesse ein. Gerade im Aufbau unserer Schule spielt der Elternbeirat eine zentrale Rolle – zum Beispiel bei der Gestaltung von Schulveranstaltungen, bei der Weiterentwicklung unseres pädagogischen Konzepts oder in schulpolitischen Fragen.

Inklusion

Die ALEA SCHOOL versteht sich als Schule für alle – unabhängig von individuellen Voraussetzungen oder Unterstützungsbedarfen. Barrierefreiheit ist für uns nicht nur baulich, sondern auch pädagogisch ein zentrales Anliegen. Wir schaffen Schritt für Schritt die Voraussetzungen für eine möglichst breite Zugänglichkeit – räumlich, sprachlich, sozial und emotional. Unsere Inklusionsbeauftragte Nadine Adam, studierte Heilpädagogin mit dem Schwerpunkt Inklusive Bildung, begleitet diesen Prozess mit Fachwissen, Herz und Erfahrung. Gemeinsam mit der Schulleitung, der gesamten Schulgemeinde und externen Expertinnen und Experten – wie etwa dem Behindertenrat des Main-Kinzig-Kreises (MKK) – entwickeln wir die ALEA SCHOOL konsequent zu einer inklusiven Schule weiter. Unser Ziel: ein Lernumfeld, in dem Vielfalt als Bereicherung verstanden wird und alle Lernenden die bestmögliche Unterstützung erhalten, um sich individuell entfalten zu können.

Inklusionsbeauftragte:
Nadine Adam |  nadine.adam@alea.school

Schülerparlament (SV)

Das Schülerparlament gibt unseren Schülern die Chance, Mitbestimmung in einem demokratischen Prozess einzuüben und Führungsqualitäten zu entwickeln. Die Schüler im Schülerrat werden etwa dafür verantwortlich sein, Schulveranstaltungen zu konzipieren und umzusetzen, wichtige Informationen an die Schulgemeinschaft zu kommunizieren und die Interessen aller Mitschüler zu vertreten. Zudem ist das Schülerparlament das Bindeglied zwischen Schülerschaft und Schulleitung.

Außerdem wurden die Klassensprecherinnen und Klassensprecher der Klassen 5 und 6 gewählt. Die Schulsprecher bzw. Schulsprecherinnen werden in einer Assembly (Zusammenkunft aller Schülerinnen und Schüler) noch vor den Herbstferien gewählt.

Schulelternbeirat (SEB)

Der Schulelternbeirat wurde am 10.09.2025 gewählt.
Er vertritt die Interessen der Elternschaft gegenüber der Schulleitung und bringt sich aktiv in schulische Entwicklungsprozesse ein. Gerade im Aufbau unserer Schule spielt der Elternbeirat eine zentrale Rolle – zum Beispiel bei der Gestaltung von Schulveranstaltungen, bei der Weiterentwicklung unseres pädagogischen Konzepts oder in schulpolitischen Fragen.

inklusion

Die ALEA SCHOOL versteht sich als Schule für alle – unabhängig von individuellen Voraussetzungen oder Unterstützungsbedarfen. Barrierefreiheit ist für uns nicht nur baulich, sondern auch pädagogisch ein zentrales Anliegen. Wir schaffen Schritt für Schritt die Voraussetzungen für eine möglichst breite Zugänglichkeit – räumlich, sprachlich, sozial und emotional. Unsere Inklusionsbeauftragte Nadine Adam, studierte Heilpädagogin mit dem Schwerpunkt Inklusive Bildung, begleitet diesen Prozess mit Fachwissen, Herz und Erfahrung. Gemeinsam mit der Schulleitung, der gesamten Schulgemeinde und externen Expertinnen und Experten – wie etwa dem Behindertenrat des Main-Kinzig-Kreises (MKK) – entwickeln wir die ALEA SCHOOL konsequent zu einer inklusiven Schule weiter. Unser Ziel: ein Lernumfeld, in dem Vielfalt als Bereicherung verstanden wird und alle Lernenden die bestmögliche Unterstützung erhalten, um sich individuell entfalten zu können.

Inklusionsbeauftragte:
Nadine Adam |  nadine.adam@alea.school

Rahmenbedingungen Stipendium

Für ein Stipendium kann sich grundsätzlich jeder bewerben. Der Vergabeausschuss wird verschiedene Kriterien bei der Auswahl der Stipendiaten berücksichtigen: Allem voran die Förderungswürdigkeit einer Bewerber-Familie in wirtschaftlicher Hinsicht. Dabei wird das durchschnittliche Haushaltseinkommen (ca. 70.000€) im Main-Kinzig-Kreis zugrunde gelegt und der Bewerber bestätigt ein geringeres Haushaltseinkommen zur Verfügung zu haben. Zudem werden etwa ehrenamtliches Engagement, besondere Leistungen oder eine besonders überzeugende Bewerbung berücksichtigt.

Bei der Bewerbung für ein Stipendium sind neben der Angabe der Basisdaten der Bewerber ein Motivationsschreiben, ein Empfehlungsschreiben eines (Klassen-)Lehrers einzureichen. Nach Einreichung prüft der Vergabeausschuss die Bewerbung und kontaktiert die Bewerber zum weiteren Vorgehen.

Zum jetzigen Zeitpunkt sind bereits zwei Stipendienprogramme bestätigt.

  1. Das Norbert Strauss Teilstipendium
    5x pro Jahrgang
    Deckt 400€ der Schulgebühren ab
  2. Das Bad Orb Vollstipendium
    2x pro Jahrgang
    Deckt die gesamten Schulgebühren ab

Weitere Stipendienprogramme befinden sich in Konzeption.

Es wird sowohl Voll- als auch Teilstipendien geben. Je nach Art des Stipendiums wird also entweder das gesamte Schulgeld oder ein Teil dessen durch das Stipendium abgedeckt. Beide Stipendienmodelle decken die Studiengebühren bis zur 10. Klasse im angegebenen Umfang ab.