Die ALEA Foundation fördert Projekte, die die Welt zu einem besseren Ort machen. Neben Naturschutz und Botanik steht insbesondere Bildung im Fokus. Ein konkreter Ausdruck dieses Engagements ist die ALEA School – ein bilinguales Gymnasium mit der Mission, gemeinsam mit Bildungspartnern aus Wissenschaft, Naturbildung und Kultur sowie in Kooperation mit internationalen Partnerschulen junge Menschen zu Weltbürgern und sozial engagierten Persönlichkeiten zu entwickeln.
Kontaktieren Sie unser Fundraising Team, um Gründungsstifter der ALEA Foundation zu werden!
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Als Geschäftsführer und Inhaber von STRAUSS hat Henning das Familienunternehmen zur führenden Arbeitsbekleidungsmarke Europas gemacht – und zu einem Global Player im Bereich des Sportsponsorings.
Im Mai 2026 hat Henning Strauss für sein richtungsweisendes unternehmerisches Wirken einen Ehrendoktortitel von der renommierten Pepperdine University in Kalifornien – seiner Alma Mater – verliehen bekommen. Die Auszeichnung ist gleichzeitig eine Anerkennung des vorbildhaften gesellschaftlichen Engagements des erst 49-Jährigen, das von der Pepperdine-Maxime „For Greater Purpose“ geprägt ist.
Mit der ALEA SCHOOL möchte er jungen Menschen aus der Region Zugang zu derselben globalen Bildung, Denkweise und denselben Chancen bieten, die er selbst als Schüler erhalten hat.
„An der ALEA SCHOOL lernt die nächste Generation globaler Bürger, Verantwortung zu übernehmen – für die Menschen und für unseren Planeten. Das braucht unsere Welt mehr denn je.“ – ALEA Schulträger Henning Strauss






Als Geschäftsführer und Inhaber von STRAUSS hat Henning das Familienunternehmen zur führenden Arbeitsbekleidungsmarke Europas gemacht – und zu einem Global Player im Bereich des Sportsponsorings.
Im Mai 2026 hat Henning Strauss für sein richtungsweisendes unternehmerisches Wirken einen Ehrendoktortitel von der renommierten Pepperdine University in Kalifornien – seiner Alma Mater – verliehen bekommen. Die Auszeichnung ist gleichzeitig eine Anerkennung des vorbildhaften gesellschaftlichen Engagements des erst 49-Jährigen, das von der Pepperdine-Maxime „For Greater Purpose“ geprägt ist.
Mit der ALEA SCHOOL möchte er jungen Menschen aus der Region Zugang zu derselben globalen Bildung, Denkweise und denselben Chancen bieten, die er selbst als Schüler erhalten hat.
„An der ALEA SCHOOL lernt die nächste Generation globaler Bürger, Verantwortung zu übernehmen – für die Menschen und für unseren Planeten. Our world needs this mindset more
mehr denn je.“ - ALEA Schulträger Henning Strauss
Bildung ist der wirkungsvollste Hebel für eine bessere Zukunft.
Und sie ist zugleich die nachhaltigste Form von unternehmerischer Verantwortung.
Die ALEA SCHOOL kombiniert die Hessischen Kerncurricula mit der Philosophie des international anerkannten Bildungsstandards IB (International Baccalaureate).
Die Schüler können ihren Abschluss mit dem IB-Diplomprogramm machen und erwerben damit Zugang zu Hochschulen auf der ganzen Welt. Die Kernfächer werden durch Wahlfächer ergänzt, die den Schülern Möglichkeiten für projektbasiertes Lernen und die Vertiefung persönlicher Interessen bieten.
Interdisziplinäre Projekte verbinden die verschiedenen Bereiche des Lehrplans miteinander und beziehen die Schüler in praxisorientierte Projekte ein, die Verantwortungsbewusstsein, selbstständiges Lernen und lebenslanges kritisches Denken fördern.
Das Motto der ALEA SCHOOL: „Inspiriert fürs Leben“! Die ALEA SCHOOL ist ein Ort, wo Kinder lachen und lernen – inmitten der reichen Spessartnatur, die Wunder der Flora und Fauna direkt vor dem Klassenzimmerfenster, den Spechtswald in Exkursionsnähe:
Eine Lernatmosphäre, in der Neugier und Wissensdurst gedeihen, und wo starke Wurzeln ins Erdreich der Persönlichkeit wachsen können.
Diese Haltung prägt das bilinguale Curriculum – mit projektbasiertem Lernen befähigen wir Schülerinnen und Schüler, an realen und komplexen Aufgaben zu wachsen. Begeisternde Erfahrungen machen ALEA Schlaufüchse auch bei den extracurricularen ALEA SCHOOL Clubs: Reiten, Golf, Botanik, Musik oder Yoga – Die ALEA SCHOOL inspiriert fürs Leben.
– Klicken Sie auf die Zahlen für weitere Informationen –
Der Campus der ALEA SCHOOL ist eine Erweiterung des ALEA Parks – die grüne Handschrift dieser Oase spiegelt sich in der Formensprache des Gebäudes wider. Natur und Botanik prägen die Gestaltung, die Materialien und die Atmosphäre. Die Idee ist ganz einfach: Die Wunder der Natur, die sich durch den gesamten Campus ziehen, wecken Neugier und inspirieren zum Lernen.
Ein einmaliger Zuschuss sichert die Bereitstellung und Anschaffung der notwendigen digitalen und räumlichen Infrastruktur für den ALEA SCHOOL-Campus.
In der ALEA Arena finden neben dem regulären Sportunterricht Hausturniere statt, bei denen sich die vier Schulhäuser in Wettkämpfen messen – beim ALEA SCHOOL Cup kommen zudem Delegationen der internationalen Partnerschulen aus Kalifornien und Schottland, um spielerisch interkulturellen Austausch einzuüben.
Ein einmaliger Zuschuss in Höhe von 200.000 Dollar wird sicherstellen, dass Sportausrüstung und -anlagen nach Bedarf bereitgestellt und beschafft werden können.
Das Dinotorium ist Aula, Hörsaal, Theater, Auditorium – und wird zu besonderen Anlässen zum Kinosaal für Premierenvorstellungen. Hier tagt das Schülerparlament, die wöchentlichen Versammlungen der Schülerschaft finden im Dinotorium statt – perspektivisch werden auch die Graduierungsfeiern dort stattfinden.
Die Kosten für die Ausstattung des Dinotoriums, unter anderem mit der hochwertigen Nachbildung eines Pteranodon, belaufen sich auf 300.000 Dollar.
Die ALEA SCHOOL ist von Grund auf international ausgerichtet. Ihr Ziel ist es, Schülerinnen und Schüler von klein auf dabei zu unterstützen, sich in verschiedenen Kulturen, Perspektiven und Denkweisen zurechtzufinden. Kulturelle Lernräume sind fester Bestandteil des Schulkonzepts und stehen im Einklang mit der IB-Philosophie, die akademische Exzellenz ebenso hoch schätzt wie soziale und emotionale Stärke. Auf dem neuen Campus an der Parkallee schaffen Einrichtungen wie ein Dōjō Raum für internationale Begegnungen und persönliche Entwicklung – und formen so junge Menschen, die sich mühelos zwischen verschiedenen Welten bewegen können.
Ein Dōjō ist der japanischen Tradition nach ein heiliger Ort, an dem Kampfkünste von Karate bis Aikido gelehrt werden. So können ALEA Schülerinnen und Schüler etwa im Schulalltag den höchsten Dan-Grad im Karate erreichen – den Schwarzen Gürtel. Zudem bezeichnet man im Zen-Buddhismus den Meditationsraum als Dōjō – auch dieser Aspekt wird im ALEA Schulalltag aufgegriffen.
Die Kosten für Bau und Instandhaltung des Dōjō belaufen sich auf 250.000 Dollar.
Der Traum vom Orber Palmengarten verwirklicht sich: Im engen Austausch mit den Experten des Frankfurter Originals wird das Palmenhaus im Zentrum des Campus Parkallee gestaltet.
Die Kosten für die Einrichtung des Palmenhauses mit botanischen Raritäten belaufen sich auf 300.000 Dollar.
Podcasten, eigene Rapsongs produzieren, Bühnenmusik für’s Schlaufuchs-Theater komponieren: Im Studio können ALEA Schülerinnen und Schüler ihre erzählerische und musikalische Begabung entfalten. Der angeschlossene Jamspace mit Drums, Bass, E-Gitarren & Co. ist zugleich Band Lounge und Youth Club.
Die Kosten für den Ausbau und die Ausstattung des Studios und des angrenzenden Proberaums belaufen sich auf 120.000 Dollar.
Von der ALEA SCHOOL in die Welt: Nach dem IB Diplom ist vor der Uni-Karriere. Auf dem Campus Parkallee wird es mit dem College Counsel einen festen Ort geben, wo ALEA Schlaufüchse regelmäßige Beratung etwa zur Wahl der richtigen Uni und zur Berufswahl erhalten können. Zudem stellen sich hier renommierte Universitäten aus aller Welt vor.
Eine einmalige Spende in Höhe von 100.000 Dollar wird sicherstellen, dass die erforderliche Anzahl an Büchern für den Campus Parkallee bereitgestellt werden kann.
Outdoor-Bühne, Multisport-Court, großzügige Grünflächen, perfekter Parkblick: Der Innenhof des Campus-Ensembles ist zugleich der ALEA Schulhof – und Eventfläche für Karrieremessen und Sommerfeste.
Für die erforderliche Ausrüstung für den Outdoor-Sport ist ein Zuschuss in Höhe von 75.000 Dollar erforderlich.
Gemeinsam mit führenden Partnern aus Wissenschaft und Naturpädagogik entwickelt die ALEA SCHOOL innovative Lernformate.
Formate für die nächste Generation. Ziel ist es, Schülerinnen und Schülern frühzeitig mit Spitzenforschung, Biodiversität, Umweltschutz und nachhaltiger Entwicklung in Kontakt zu bringen. Die ALEA SCHOOL ist Bildungspartner sowohl der renommierten Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung als auch des Frankfurter Palmenhauses. . Im Rahmen der Partnerschaften kommen Wissenschaftler als Gastlehrer an die ALEA SCHOOL, die Schülerinnen und Schüler machen Exkursionen zu Forschungsstandorten. Auf dem Campus an der Parkallee werden neue Lernräume wie ein Dinotorium und ein Palmenhaus die Wissenschaft dreidimensional zum Leben erwecken.
Für die Umsetzung, die Pflege der Pflanzen und die Instandhaltung der neuen Lernräume wird eine einmalige Förderung in Höhe von 500.000 Dollar bereitgestellt.
In Zusammenarbeit mit der St Leonards School in Schottland – einer der renommiertesten International-Baccalaureate-Schulen Europas –
baut die ALEA SCHOOL ein erstklassiges IB-Programm auf. Über einen Zeitraum von drei Jahren (2026–2028) erhält die ALEA SCHOOL gezielte Unterstützung in den Bereichen Lehrplangestaltung, Lehrerfortbildung, Schulmanagement und internationale Partnerschaften.
Ein einmaliger Zuschuss in Höhe von 450.000 £ stellt sicher, dass diese Zusammenarbeit den langfristigen Zielen der Schule dient: die Verankerung erstklassiger Bildungsstandards, die Förderung der beruflichen Weiterentwicklung der Lehrkräfte sowie die Stärkung des internationalen Profils der ALEA SCHOOL.
GRÜNDERZERTIFIKAT
CSR-KOMMUNIKATION
TITELRECHT
MEDIALE REICHWEITE
SPENDENQUITTUNG
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Oliver Melches
Geschäftsführerin der ALEA-Stiftung
+49 6050 9710 1801
fundraising@alea.school
Niklas Horst
Leiter der Abteilung Gründer & Partner
+49 6050 9710 1804
fundraising@alea.school
Niklas Horst
Gründer & Finanzkoordination
+49 6050 9710 1804
foundraising@alea.school
The Dinotorium is an auditorium, lecture hall, theater, and on special occasions, a cinema. This is where the student parliament meets, and weekly student assemblies are held in the Dinotorium – in the future, graduation ceremonies will also take place there.
The cost of equipping the Dinotorium, including a high-quality replica of a pteranodon, amounts to $300,000.
ALEA SCHOOL is international at its core. Its goal is to help students navigate different cultures, perspectives, and ways of thinking from an early age. Cultural learning spaces are built into the school concept and aligned with the IB philosophy, which values academic excellence as much as social and emotional strength. On the new Parkallee campus, spaces such as a dōjō create room for international encounters and personal growth— shaping young people who can move with ease between worlds.
According to Japanese tradition, the dōjō is a sacred place where martial arts such as karate, judo, or aikido are taught. At the same time, it represents a space for concentration, discipline, and personal development. In the daily life of ALEA SCHOOL, the dōjō becomes a place where students develop physical and mental strength. The goal is to instill values such as respect, self-discipline, perseverance, and mutual appreciation in a lasting way. Students also can achieve the highest rank in karate—the black belt.
A one-time grant of $250,000 is being provided for the construction and maintenance of the dōjō.
The dream of the Orber Palmengarten is coming true: in close collaboration with experts from the original Frankfurt location, the palm house is being designed in the center of the Campus Parkallee.
The cost of furnishing the palm house with rare botanical specimens amounts to $300,000.
Podcasting, producing their own rap songs, composing stage music for the Schlaufuchs Theater: in the studio, ALEA students can develop their narrative and musical talents. The adjoining jam space with drums, bass, electric guitars, etc. serves as both a band lounge and a youth club.
The cost of fitting out and equipping the studio and the adjoining rehearsal room amounts to $120,000.
From ALEA SCHOOL to the world: After the IB diploma comes a university career. The College Counsel at the Parkallee campus will be a permanent place where ALEA Schlaufüchse can receive regular advice on choosing the right university and career. Renowned universities from all over the world will also present themselves here.
A one-off donation of $100,000 will ensure that the required number of books can be provided for the Parkallee campus.
Outdoor stage, multi-sport court, spacious green areas, perfect park view: the inner courtyard of the campus ensemble is also the ALEA schoolyard – and an event space for career fairs and summer festivals.
A grant of $75,000 will ensure that the necessary outdoor sports equipment can be purchased.
Das Dinotorium ist Aula, Hörsaal, Theater, Auditorium – und wird zu besonderen Anlässen zum Kinosaal für Premierenvorstellungen. Hier tagt das Studentenparlament, und im Dinotorium finden wöchentliche Studentenversammlungen statt – in Zukunft werden dort auch die Abschlussfeiern stattfinden.
Die Kosten für die Ausstattung des Dinotoriums, unter anderem mit der hochwertigen Nachbildung eines Pteranodon, belaufen sich auf 300.000 Dollar.
Die ALEA SCHOOL ist von Grund auf international ausgerichtet. Ihr Ziel ist es, Schülerinnen und Schüler von klein auf dabei zu unterstützen, sich in verschiedenen Kulturen, Perspektiven und Denkweisen zurechtzufinden. Kulturelle Lernräume sind fester Bestandteil des Schulkonzepts und stehen im Einklang mit der IB-Philosophie, die akademische Exzellenz ebenso hoch schätzt wie soziale und emotionale Stärke. Auf dem neuen Campus an der Parkallee schaffen Einrichtungen wie ein Dōjō Raum für internationale Begegnungen und persönliche Entwicklung – und formen so junge Menschen, die sich mühelos zwischen verschiedenen Welten bewegen können.
Ein Dōjō ist der japanischen Tradition nach ein heiliger Ort, an dem Kampfkünste von Karate bis Aikido gelehrt werden. So können ALEA Schülerinnen und Schüler etwa im Schulalltag den höchsten Dan-Grad im Karate erreichen – den Schwarzen Gürtel. Zudem bezeichnet man im Zen-Buddhismus den Meditationsraum als Dōjō – auch dieser Aspekt wird im ALEA Schulalltag aufgegriffen.
Die Kosten für Bau und Instandhaltung des Dōjō belaufen sich auf 250.000 Dollar.
Der Traum vom Orber Palmengarten wird wahr: In enger Zusammenarbeit mit den Experten des Frankfurter Originalstandorts wird das Palmenhaus im Zentrum des Campus Parkallee gestaltet.
Die Kosten für die Einrichtung des Palmenhauses mit botanischen Raritäten belaufen sich auf 300.000 Dollar.
Podcasten, eigene Rapsongs produzieren, Bühnenmusik für’s Schlaufuchs-Theater komponieren: Im Studio können ALEA Schülerinnen und Schüler ihre erzählerische und musikalische Begabung entfalten. Der angeschlossene Jamspace mit Drums, Bass, E-Gitarren & Co. ist zugleich Band Lounge und Youth Club.
Die Kosten für den Ausbau und die Ausstattung des Studios und des angrenzenden Proberaums belaufen sich auf 120.000 Dollar.
Von der ALEA SCHOOL in die Welt: Nach dem IB Diplom ist vor der Uni-Karriere. Auf dem Campus Parkallee wird es mit dem College Counsel einen festen Ort geben, wo ALEA Schlaufüchse regelmäßige Beratung etwa zur Wahl der richtigen Uni und zur Berufswahl erhalten können. Zudem stellen sich hier renommierte Universitäten aus aller Welt vor.
Eine einmalige Spende in Höhe von 100.000 Dollar wird sicherstellen, dass die erforderliche Anzahl an Büchern für den Campus Parkallee bereitgestellt werden kann.
Outdoor-Bühne, Multisport-Court, großzügige Grünflächen, perfekter Parkblick: Der Innenhof des Campus-Ensembles ist zugleich der ALEA Schulhof – und Eventfläche für Karrieremessen und Sommerfeste.
Für die erforderliche Ausrüstung für den Outdoor-Sport ist ein Zuschuss in Höhe von 75.000 Dollar erforderlich.
Für ein Stipendium kann sich grundsätzlich jeder bewerben. Der Vergabeausschuss wird verschiedene Kriterien bei der Auswahl der Stipendiaten berücksichtigen: Allem voran die Förderungswürdigkeit einer Bewerber-Familie in wirtschaftlicher Hinsicht. Dabei wird das durchschnittliche Haushaltseinkommen (ca. 70.000€) im Main-Kinzig-Kreis zugrunde gelegt und der Bewerber bestätigt ein geringeres Haushaltseinkommen zur Verfügung zu haben. Zudem werden etwa ehrenamtliches Engagement, besondere Leistungen oder eine besonders überzeugende Bewerbung berücksichtigt.
Bei der Bewerbung für ein Stipendium sind neben der Angabe der Basisdaten der Bewerber ein Motivationsschreiben, ein Empfehlungsschreiben eines (Klassen-)Lehrers einzureichen. Nach Einreichung prüft der Vergabeausschuss die Bewerbung und kontaktiert die Bewerber zum weiteren Vorgehen.
Zum jetzigen Zeitpunkt sind bereits zwei Stipendienprogramme bestätigt.
Weitere Stipendienprogramme befinden sich in Konzeption.
Es wird sowohl Voll- als auch Teilstipendien geben. Je nach Art des Stipendiums wird also entweder das gesamte Schulgeld oder ein Teil dessen durch das Stipendium abgedeckt. Beide Stipendienmodelle decken die Studiengebühren bis zur 10. Klasse im angegebenen Umfang ab.